Kleintierpraxis Silke Hartmann - Zusatzbezeichnung: Akupunktur
Durch sanfte Heilmethoden ist eine Linderung der Be- schwerden und oft auch eine vollständige Genesung möglich.
 
Lesen Sie doch einmal die unten stehenden Einleitungen in die Themen Akupunktur und Bioresonanz.
Weitere alternative Heilmethoden bei uns sind:
Osteopathie
Mykotherapie
Homöopathie
Bachblüten-Therapie
Therapie mit Schüssler-Salzen
 
Wir können Ihrem Liebling  helfen!
 
 
 
Akupunktur:

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und ca. 4000 Jahre alt. Sie umfasst neben dem Setzen von Nadeln auch besondere Formen von Massagen, bestimmte Ernährungsregeln und die Gabe von Kräutern, die man als „verlängerten Arm“ der Akupunktur sehen kann.
Auch in Europa scheint die Akupunktur bereits vor ca. 5000 Jahren angewendet worden zu sein. Dies bewies die Obduktion der Gletschermumie „Ötzi“. Leider wurden die Erfahrungen und das Wissen der damaligen Ärzte, Schamanen und Druiden in Europa nicht aufgezeichnet, anders als in China.
Über viele Jahrhunderte und Jahrtausende hat sich so ein medizinisches System herauskristallisiert, das in der Lage ist, jede Krankheit zu erfassen, zu kategorisieren und zu behandeln.
Aufgabe der Akupunktur ist es, dass Energiegleichgewicht im Körper wieder herzustellen und so dem Patienten einen Anstoß zur Selbstheilung zu geben. Denn NUR der Patient kann (sich) selbst heilen.

Und das geht auch bei Tieren?
Ja, sogar sehr gut. Tiere reagieren deutlich spontaner und schneller auf die Akupunktur, als es die Menschen manchmal tun. Da die Akupunktur selten schmerzhaft ist (und dann auch nur ein wenig), wird diese Therapie erfahrungsgemäß von Tieren sehr gut toleriert. Sogar Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, sogar Vögel kann man „nadeln“.

Sollte sich ein Patient (Katzen gehören manchmal dazu) dann doch einmal nicht zur Zusammenarbeit mit mir entschließen können, wende ich gerne einen Laser (Low-Level-Laser) an. Diese Methode ist absolut schmerzfrei und wird in der Humanmedizin erfolgreich bei Kindern genutzt, die den Nadeln naturgemäß auch meist etwas „kritisch“ gegenüberstehen.

Ebenso nutze ich die Möglichkeiten der Ohrakupunktur. Viele orthopädische Störungen lassen sich über die Ohrakupunktur wunderbar erreichen.

Auch wenn die Akupunktur kein Allheilmittel ist, bringt sie doch oft verblüffende Erfolge.
Das Haupteinsatzgebiet sind Schmerzen aller Art. Hier hilft die Akupunktur sogar ein sog. „Schmerzgedächtnis“ gar nicht erst entstehen zu lassen oder es wieder zum Verschwinden zu bringen, wenn es sich bereits etabliert hat.

Auch Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, des urogenitalen Systems (insbesondere Inkontinenz), des Atmungs-Systems (von Bronchitis bis Asthma), der Haut (Allergien), sogar des Hormonsystems (Scheinschwangerschaft, Schilddrüsenfunktionsstörungen usw.), Störungen des Nervensystems (Bandscheibenvorfälle sog. „Dackellähme“ usw) können mit der Akupunktur allein schon sehr gut erreicht werden.
Im Zusammenspiel mit der westlichen Schulmedizin kann man beobachten, dass Erkrankungen deutlich schneller zum Verschwinden gebracht werden können. Oft greift die Akupunktur auch schneller, als es die Medikamente tun können.

Eine besondere Wirkung hat die Akupunktur bei Tieren auf die Psyche. Ängste, Aggressionen, Trauer verschwinden manchmal sogar schon nach ein bis zwei Sitzungen. Da wir in diesen Fällen nur auf wenige Medikamente zurückgreifen können und dies von den Tierbesitzern sogar eher abgelehnt wird, ist die Akupunktur bei psychischen Störungen oft eine gute Alternative.

Eine Erkrankung sollte m.E. unbedingt mit Hilfe der Akupunktur und ggf. auch mit der Gabe von chinesischen Kräutern zumindest mitbehandelt werden. Es handelt sich um die Epilepsie.
Mit Hilfe der Akupunktur können Tiere über lange Strecken (Wochen und Monate) anfallsfrei werden, selbst wenn sie vorher fast täglich Anfälle hatten. Die Erfolge, die man hier erzielen kann, sind oft wirklich beeindruckend. Meistens kann auf die westliche Medikation dabei sogar komplett verzichtet werden.

Was kann die Akupunktur nicht?
Zerstörtes Gewebe wieder herstellen, bösartige Tumore heilen oder Parasiten bekämpfen. Unterstützend zur Schulmedizin ist sie aber trotzdem immer einsetzbar.

Die Möglichkeiten und Erfolge der Traditionellen chinesischen Medizin begeistern mich immer wieder. Man sollte diese Therapieform als Alternative unbedingt in Betracht ziehen.


 
 
Bioresonanz:
 
Chronische Erkrankungen sind ein häufiges Problem in der Human- als auch in der Tiermedizin. Chronisch bezeichnet man Krankheiten, die im Körper bereits seit mindestens ca. zwei bis vier Wochen vorhanden sind.
Chronische Erkrankungen sind ihrer Definition nach eigentlich nicht mehr heilbar (deswegen sind sie ja chronisch). Oft ein Desaster für den Patienten und auch für den Mediziner, der versucht dagegen etwas zu unternehmen. Aus diesem Grund müssen die eigenen Heilkräfte des Patienten geweckt werden. Denn nur er selbst kann sich (mit Hilfe des Therapeuten, der ihm dabei unterstützend zur Seite steht ) aus diesem Dilemma befreien.
Grundsätzlich sagt man, dass die Heilung einer chronischen Krankheit so lange dauert, wie sie  besteht... Also geht hier nichts von heute auf morgen. Man muß den Ursachen auf die Spur kommen und die Erkrankung meist von mehreren Seiten aus bekämpfen. Eine Umstellung der Lebensgewohnheiten ist allermeistens unerlässlich. Geduld und Ausdauer sowie der ehrliche Wunsch gesund zu werden, sind hier unbedingt erforderlich.
 
Hier stelle ich nun ein weiteres Standbein der Ganzheitlichen Medizin vor, das ich in meiner Praxis nutze. Die Bioresonanz.

(Achtung ! Die Bioresonanz wird von der Schulmedizin nicht anerkannt!)
 
Jedes Lebewesen, jedes Tier, jede Pflanze, ja sogar die ganze Erde hat ihre ganz eigene Schwingung. Diese Schwingungen sind meßbar. Erkrankte Organismen zeigen hier eine Störung. Die Bioresonanz hat sich die Aufgabe gestellt, diese gestörten Schwingungen wieder zu harmonisieren um so einen Anreiz in Richtung Heilung zu geben.
Quanten- und Biophysik stellen die Grundlagen dieser Therapie dar. Hier wird in der derzeit herrschenden Lehrmeinung jedoch noch über die Akzeptanz gestritten. Die Erfolge, die sich hier oft erzielen lassen, sprechen aber eben auch für sich.
 
Elektromagnetische Schwingungen werden dem Körper angeboten und man versucht, schädliche Schwingungen im Organismus zu löschen.
 
Die wichtigste Domäne der Bioresonanz ist die Allergie.
Dabei handelt es sich um eine „Überreaktion“ des Immunsystems auf bestimmte Stoffe. Der Körper kann mit diesen Stoffen einfach nicht angemessen umgehen und reagiert zu heftig und auf die falsche Weise. Dies führt zu den bekannten Symptomen wie Hautrötungen, Juckreiz, Quaddelbildung, Nahrungsmittelunver-träglichkeiten, die sich z.B. in Durchfall äußern und sogar zu Asthma führen können.
 
Die Bioresonanz versucht, den Körper so zu beeinflussen, dass er mit Stoffen, die auf ihn einwirken, besser umgehen kann.

Vieles hat man in bezug auf Allergien bereits verstanden, vieles kann man tun (Akupunktur, Homöopathie,  Nahrungsumstellung, Karenz usw.).
Nutzen Sie diese Möglichkeiten für Ihren vierbeinigen Liebling. Insbesondere bei sog. „austherapierten Fällen“ ist z.B. mit Hilfe der  Akupunktur, der Bioresonanz oder auch anderen alternativen Heilmethoden manchmal doch noch eine Besserung zu erzielen.
 
Neben der oben beschriebenen Allergie lassen sich auch sehr viele andere bekannte Erkrankungen mit der Bioresonanz allein oder zumindest mitbehandeln. Sie bietet dann eine Unterstützung und Beschleunigung der schulmedizinischen Therapie.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
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